Ein Beispiel, wie wir eine Stelle von der Anzeige bis zur Bewerbung durchbauen. Die Firma ist fiktiv, der Aufbau ist genau der, den wir für echte Betriebe nutzen.
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Fünf Ebenen, immer in dieser Reihenfolge. Was wo steht, entscheidet, ob jemand stoppt, versteht und klickt.
Eine Entweder-oder-Frage, in der sich Fernfahrer sofort wiederfinden: Rastplatz oder jeden Abend zu Hause?
Links steht, was im jetzigen Job nervt, rechts die Lösung. Das Auge versteht den Unterschied in einer Sekunde.
Uhrzeit, eigener LKW, Gehalt. Wer die Fakten sieht, klickt mit Absicht und nicht aus Neugier.
Ein Sticker wie ein Button: In einer Minute, ohne Lebenslauf. Das macht aus Interesse eine Bewerbung.
Das Logo steht klein oben rechts. Die Leute interessiert ihr Feierabend, nicht der Firmenname.
Wir starten nie mit nur einem Motiv. Zwei Formate für den Feed, eines für Storys und Reels. Meta verteilt das Budget dann auf das Motiv, das am günstigsten Bewerbungen bringt.
Für Fahrer, die gerade nicht suchen, aber genervt sind. Der Vergleich zeigt den Unterschied, ohne dass man den Text lesen muss.
Sieht aus wie eine Nachricht unter Kumpels und nicht wie Werbung. Genau so werden Fahrjobs oft weitererzählt. Stark im Retargeting.
frei für Profilname
frei für Button und Text
Hochformat 9:16 im Look einer Notizen-App. Wirkt wie eine private Liste und nicht wie eine Stellenanzeige.
Die Regeln, nach denen alle drei Motive gebaut sind.
Vergleich, Chat und Notiz sehen aus wie Inhalte, die man im Feed sowieso sieht. Das senkt die Werbeblindheit.
Große Schrift, wenig Text, alles auf dem Handy ohne Zoomen lesbar.
4:5 für den Feed, 9:16 für Storys und Reels mit freien Bereichen oben und unten.
Die wichtigste Zeile steht ganz oben und ist auch im schnellen Scrollen lesbar.
Drei Formate plus Hook-Varianten. So findet die Auslieferung selbst, was in der Region am besten läuft.
Für den echten Kunden ersetzen wir die Grafiken durch Fotos und Handyvideos der eigenen Fahrer. Das wirkt am glaubwürdigsten.
Hochkant für Reels und Storys. Gedreht mit echten Fahrern am Hof, ein Handy reicht dafür.
Tabelle seitlich wischen.
| Zeit | Bild | Text im Bild | Ton |
|---|---|---|---|
| 0–2 s | Fahrer im Führerhaus, nachts auf einem Rastplatz, Blick aufs Handy | Schon wieder Freitagabend auf dem Rastplatz? | Motor im Leerlauf, sonst still |
| 2–6 s | Harter Schnitt: derselbe Fahrer, helles Tageslicht, steigt am Hof aus und winkt | Oder jeden Tag um 15:30 Feierabend? | Musik setzt ein |
| 6–11 s | Schnelle Schnitte: eigener LKW, Werkstatt, Disponent am Fenster | 3.400–3.900 € brutto. Feste Touren. Dein eigener LKW. | Musik |
| 11–15 s | Daumen tippt sich auf dem Handy durch die Kurzbewerbung | Bewerbung in 1 Minute. Ohne Lebenslauf. | Sprecher: „Jetzt bewerben, Link unten.“ |
Gleiche Fakten, anderer Einstieg. Wir testen drei bis fünf Hooks gegeneinander und lassen die Zahlen entscheiden.
Jede Variante bekommt dieselbe Chance, sonst gewinnt nur, wer zuerst lief.
Nicht Klicks oder Likes. Entscheidend sind die Kosten pro vollständiger Bewerbung.
Die beste Variante bekommt mehr Budget, die schwächste wird durch einen neuen Hook ersetzt.
Wer auf eine Anzeige klickt, muss sofort wiederfinden, was ihn angesprochen hat. Sonst ist er nach drei Sekunden weg.
So würden wir die Kampagne für Trabold aufsetzen.
Abgeschlossene Bewerbungen im Funnel, nicht Klicks.
Rund 40 Kilometer um den Standort Lehrte.
Facebook und Instagram, Feed, Reels und Storys.
Zwei Feed-Motive, eine Story, ein Video und drei Hooks im Test.
Wer den Funnel begonnen, aber nicht beendet hat, sieht die Chat-Anzeige mit Hook 5.
Wöchentlich: Kosten pro Bewerbung, Anteil erreichter Bewerber, Einstellungen.
Klick dich durch den Funnel, den diese Anzeigen bewerben. Am besten auf dem Handy.